SLI Ingenieursgesellschaft mbH

Quelle: SLI Ingenieursgesellschaft mbH
Quelle: SLI Ingenieursgesellschaft mbH

Wir planen für Bürger

Die 1999 gegründete Schneider-Leibner Ingenieurgesellschaft mbH ist kein Unternehmen, das öffentlich um Kunden wirbt. Jürgen Schneider, Bauingenieur und Geschäftsführer der SLI mbH, arbeitet mit seinen zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausschließlich für Kommunen. Sein Spezialgebiet ist die Siedlungswasserwirtschaft.

Die Siedlungswasserwirtschaft umfasst die Trinkwasserversorgung ebenso wie das Kanalsystem und die Kläranlage einer Kommune. "Wir sorgen dafür, dass diese grundlegenden Einrichtungen stets auf dem neuesten technischen und gesetzlichen Stand sind", so Jürgen Schneider. Anforderungen für die üblicherweise zwei bis drei Jahre dauernden Projekte ergeben sich aus neuen Vorschriften und zukunftsorientierten Denkansätzen. Derzeit erfordert speziell die Notwendigkeit der Energiewende die Entwicklung ressourcenschonender Lösungsansätze.

Als eines der ersten Ingenieurbüros hat sich die SLI mit der Energieeffizienz der kommunalen Wasserversorgung beschäftigt. In seinem Team hat er Fachleute für jedes Gebiet, das in einem Projekt vonnöten ist - hierzu gehören mehrere Bauingenieure, zwei Umwelt- und Verfahrenstechniker, ein Physiker und eine Biologin. Viel Wert legt Jürgen Schneider auch auf die Nachwuchsförderung in seiner Branche: "Wir haben immer zwei bis drei Praktikantinnen oder Praktikanten im Team", sagt er. Unter der Anleitung des Fachmanns können diese kleinere Projekte relativ eigenständig durchführen.

Das Leistungsspektrum der Ingenieurgesellschaft, die ihren Sitz im Augsburger UTG in Lechhausen hat, umfasst dabei sowohl die Planung und den Bau neuer, als auch die Sanierung bestehender Anlagen. "Wir lernen aus jedem Auftrag für den nächsten", erläutert Schneider in Bezug auf die energieeffiziente Trinkwasserversorgung, deren Realisierung die SLI für viele bayerische Kommunen im Rahmen der Energiewende übernommen hat.

Dabei wählt die SLI grundsätzlich einen strukturellen, ganzheitlichen Ansatz: "Wenn wir beispielsweise den Neubau eines Blockheizkraftwerks planen, dann überprüfen wir auch alle Prozesse im Zusammenhang mit der Schlammfaulung, um den derzeitigen und zukünftigen Gasanfall sicher einschätzen zu können", so Schneider. Denn nur dann könne man sicherstellen, dass eine neue Komponente in das Gesamtgefüge der bestehenden Infrastruktur passe.

Jürgen Schneider sieht die Arbeit seines Unternehmens durchaus als einen Dienst an der Gesellschaft: "Nicht umsonst heißt unser Beruf im Englischen 'Civil Engineering' - und wir planen nicht nur für die Bürger einer Kommune, sondern kümmern uns um die Grundversorgung der Menschen." Wie viele Unternehmen im UTG versteht sich auch die SLI als eine Chance für die Stadt Augsburg.

www.sli-ingenieure.de

Quelle: SLI Ingenieursgesellschaft mbH
Quelle: SLI Ingenieursgesellschaft mbH
Geschäftsführer Jürgen Schneider
Geschäftsführer Jürgen Schneider

 

Stand: 02.12.2014